Gartenschauwagen 714

  • Aufarbeitung von Fahrschaltern und Automaten

    Die Automaten des Gartenschauwagens 714 werden in Woltersdorf zur Zeit einer aufwendigen Restaurierung unterzogen. Die Arbeiten sind bereits sehr weit fortgeschritten.

    Die, durch die jahrelange Abstellung im Freien, völlig zerstörten, Automaten des Gartenschauwagen 714 wurden fachmännisch restauriert. (Bild: Rüdiger Grabowski)
    (Bild: Rüdiger Grabowski)
    Nicht nur technisch einwandfrei müssen die Teile sein, sie müssen auch einen ordentlichen optischen Eindruck geben. (Bild: Rüdiger Grabowski)

    Auch 3 Fahrschalter (2 für das Fahrzeug und 1 Ersatz) haben wir zur Restauration gegeben. Im Fahrschalter werden verschiedene Kontakte in verschiedenen Kombination geschlossen womit die Geschwindigkeit/Bremsung des Fahrzeugs geregelt werden kann.

    Viele Teile eines Fahrschalters sind Einzelstücke und Sonderanferigungen. (Bild: Rüdiger Grabowski)
    (Bild: Rüdiger Grabowski)
  • Aufarbeitung der Fahrschalter

    Die Fahrschalter des Gartenschauwagen 714 befinden sich zur Zeit zur Aufarbeitung in Woltersdorf. Die Arbeiten gestalten sich schwierig, da Teile der Fahrschalter nach der langen Abstellung nicht mehr wiederverwendet werden können. Diese müssen nun neu angefertigt werden.

    Sorgfalt und Fachwissen sind hier sehr wichtig, damit unser 714 bald mit diesem Fahrschalter gesteuert werden kann. (Foto: Andreas Kubig).
    (Foto: Andreas Kubig).
  • Sandstrahlen und Konservieren von Fahrzeugteilen

    Für die Projekte KSW 749 und Gartenschauwagen 714 wurden und werden derzeit verschiedenste Teile sandgestrahlt und gegen Korrosion geschützt.

    Einer der vier Sandkästen des KSW 749 vor dem Sandstahlen. Dafür wurde er komplett zerlegt. (Bild: Alexander Blank)
    Erste Ergebnisse: Die rote Rostschutzgrundierung wird noch mit schwarzer Farbe überstrichen, sie ist am Ende nicht mehr zu sehen. (Bild: Alexander Blank)

    Die Sandkästen halten den Bremssand bereit. Über ein Gestänge, welches durch den Fahrer bedient wird, kann der Sand ausgestreut werden. Der Sand fällt aus dem Sandkasten durch die Sandrohre, neben den Rädern, auf die Schienen. Der Sand bewirkt eine Erhöhung der Reibung zwischen Rad und Gleis und hilft besonders bei nassen Schienen anzufahren und zu bremsen.

    Für dem Gartenschauwagen 714 werden die Sandrohre einer Verjüngungskur unterzogen. (Bild: Alexander Blank)
    (Bild: Alexander Blank)