Wir haben der Hitze getrotzt und sind mit der Montage der Dachaufbauten vom Tw 276 ein gutes Stück weitergekommen. Deshalb wollen wir Euch wieder ein Update zum Fortschritt geben.
Auf den seitlichen Plattformdächern haben wir nicht nur die Böcke für die Laufbretter angeschraubt und mit Dichtmasse verklebt, sondern auch die Bleche unter den Ausstellfenstern montiert und deren Fugen ebenfalls mit Dichtmasse behandelt. (Foto: Rüdiger Grabowski)Auch das „Schwallbremse“ genannte Bauteil an der vorderen Dachkante hat seinen Platz wieder eingenommen, es dient bei Regenwetter dazu, dass der Fahrer beim Bremsen nicht die Niagarafälle vor der Nase hat, sondern immer den Durchblick behält. (Foto: Rüdiger Grabowski)Die Stützböcke für Kabelkanäle und Laufbretter auf dem Hauptteil des Daches sind inzwischen ebenfalls alle montiert und abgedichtet. (Foto: Rüdiger Grabowski)Gestern haben wir uns noch die auf den Plattformen montierten Böcke für die Überstromautomaten und die Liniennummernkästen vorgenommen. Zuerst haben wir eine ordentliche Menge an Dichtmasse auf der dem Dach zugewandten Seite des Bocks verteilt……und anschließend mit dem Spachtel so einigermaßen glatt gestrichen. (Fotos: Rüdiger Grabowski)Anschließend werden die Böcke von unten verschraubt und die dabei durch den Druck herausquellende Dichtmasse glatt verstrichen, damit kein Spalt verbleibt, in den später Wasser eindringen könnte. So sieht das dann im fertigen Zustand aus. (Foto: Rüdiger Grabowski)Und abschließend eine Gesamtansicht des Wagens, wir werden als nächstes noch die direkt auf der Dachoberfläche verlegten Kabelführungen und -kanäle montieren und abdichten, anschließend folgt dann wieder ein Deckanstrich, damit die hellgraue Dichtmasse optisch „verschwindet“. (Foto: Rüdiger Grabowski)
Nun sind doch ein paar Wochen seit unserer letzten Meldung vergangen, aber so lang war unser Urlaub nicht. 🙂 Es ist also einiges passiert, fangen wir an.
Nach inzwischen fünf Lackschichten glänzt die Dachhaut nun gleichmäßig und vor allem versickert keine Farbe mehr im Leinen. Es kann also mit der Endmontage losgehen. (Foto: Rüdiger Grabowski)Aber erst doch noch ein paar Anpassungsarbeiten: Die von uns gebogenen Abdeckleisten der Dachausschnitte waren als letzte Bauteile des Dachs in der Länge anzupassen und zu befestigen, das passt hier schon, also können auch diese Teile konserviert und lackiert werden. (Foto: Rüdiger Grabowski)Inzwischen warten aber schon zahlreiche fertig „ergraute“ Teile auf ihren Einbau, u. a. mit den Stützböcken im Vordergrund wird es losgehen. (Foto: Rüdiger Grabowski)Und so waren die ersten Böcke kurz darauf wieder montiert – nicht nur verschraubt, sondern auch mit Dichtmasse fixiert, damit kein Wasser dahinkommt, wo es nicht hingehört. (Foto: Alexander Blank)An den Perrondächern haben wir neben den Abschlussleisten auch noch die Abdeckbleche montiert, außerdem die Durchführungen für die Bügelleinen; hier nur links im Hintergrund… (Foto: Alexander Blank)…hier nochmals in Großaufnahme mit reichlich Dichtmasse. (Foto: Alexander Blank)Und zum Ende des Beitrages noch eine der unzähligen sogenannten „Kleinigkeiten“: Die Befestigung der Durchführungen erfolgt mit Messingschrauben von innen durch die Dachhaut. Die zugehörigen Scheiben waren nicht mehr besonders schön anzusehen, verschmutzt und stark mit Farbresten verkrustet. Also haben wir die „nebenbei“ wieder hübsch gemacht, soll ja schließlich ordentlich aussehen. (Foto: Rüdiger Grabowski)