Nun sind doch ein paar Wochen seit unserer letzten Meldung vergangen, aber so lang war unser Urlaub nicht. 🙂 Es ist also einiges passiert, fangen wir an.
Nach inzwischen fünf Lackschichten glänzt die Dachhaut nun gleichmäßig und vor allem versickert keine Farbe mehr im Leinen. Es kann also mit der Endmontage losgehen. (Foto: Rüdiger Grabowski)Aber erst doch noch ein paar Anpassungsarbeiten: Die von uns gebogenen Abdeckleisten der Dachausschnitte waren als letzte Bauteile des Dachs in der Länge anzupassen und zu befestigen, das passt hier schon, also können auch diese Teile konserviert und lackiert werden. (Foto: Rüdiger Grabowski)Inzwischen warten aber schon zahlreiche fertig „ergraute“ Teile auf ihren Einbau, u. a. mit den Stützböcken im Vordergrund wird es losgehen. (Foto: Rüdiger Grabowski)Und so waren die ersten Böcke kurz darauf wieder montiert – nicht nur verschraubt, sondern auch mit Dichtmasse fixiert, damit kein Wasser dahinkommt, wo es nicht hingehört. (Foto: Alexander Blank)An den Perrondächern haben wir neben den Abschlussleisten auch noch die Abdeckbleche montiert, außerdem die Durchführungen für die Bügelleinen; hier nur links im Hintergrund… (Foto: Alexander Blank)…hier nochmals in Großaufnahme. Die (Foto: Alexander Blank)Und zum Ende des Beitrages noch eine der unzähligen sogenannten „Kleinigkeiten“: Die Befestigung der Durchführungen erfolgt mit Messingschrauben von innen durch die Dachhaut. Die zugehörigen Scheiben waren nicht mehr besonders schön anzusehen, verschmutzt und stark mit Farbresten verkrustet. Also haben wir die „nebenbei“ wieder hübsch gemacht, soll ja schließlich ordentlich aussehen. (Foto: Rüdiger Grabowski)