Sandstrahlen und Konservieren von Fahrzeugteilen

Für die Projekte KSW 749 und Gartenschauwagen 714 wurden und werden derzeit verschiedenste Teile sandgestrahlt und gegen Korrosion geschützt.

Einer der vier Sandkästen des KSW 749 vor dem Sandstrahlen. Dafür wurde er komplett zerlegt. (Bild: Alexander Blank)
Erste Ergebnisse: Die rote Rostschutzgrundierung wird noch mit schwarzer Farbe überstrichen, sie ist am Ende nicht mehr zu sehen. (Bild: Alexander Blank)

Die Sandkästen halten den Bremssand bereit. Über ein Gestänge, welches durch den Fahrer bedient wird, kann der Sand ausgestreut werden. Der Sand fällt aus dem Sandkasten durch die Sandrohre, neben den Rädern, auf die Schienen. Der Sand bewirkt eine Erhöhung der Reibung zwischen Rad und Gleis und hilft besonders bei nassen Schienen anzufahren und zu bremsen.

Für dem Gartenschauwagen 714 werden die Sandrohre einer Verjüngungskur unterzogen. (Bild: Alexander Blank)
(Bild: Alexander Blank)

3 Antworten auf „Sandstrahlen und Konservieren von Fahrzeugteilen“

  1. Ich wusste nicht, dass der Sand die Reibung zwischen Rad und Gleis erhöht und dass es dabei hilft, bei nassen Schienen zu bremsen. Das finde ich wichtig! Ich finde deinen Beitrag zum Sandstrahlen sehr interessant! Ich habe einen guten Überblick bekommen. Danke!

  2. Klasse Arbeit. Wie lange hält so ein Korrosionsschutz in etwa? Sehe immer wieder Fahrzeuge, bei denen das Entrosten mal wieder an der Zeit wäre. Daher die Frage 🙂

    1. Hallo.
      Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Beispielsweise wie stark das Bauteil mechanisch beansprucht wird. Und wie gründlich die Grundierung und der Lack aufgetragen wurden. Eine Zeitangabe kann ich daher keine geben…
      VG Alex

Schreibe einen Kommentar zu Alabama Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.