Hauptsächlich beschäftigt uns aktuell zwar der DoT4 917, der weiterhin deutliche Fortschritte macht, aber das Dach unseres Tw 276 haben wir nicht vergessen und im Rahmen unserer zeitlichen Möglichkeiten daran gearbeitet. Dabei gab es keine spektakulären Bilder, aber sichtbare Fortschritte, die wir Euch hier zeigen können.
Unsere Elektriker haben inzwischen mit der Bearbeitung des ersten Widerstandsrahmens (Einbauposition Nummer 6) begonnen. Zunächst sieht man auf dem Foto vor allem, dass alles stark mit Graphitstaub verschmutzt ist, aber auch einige Rostschäden an den Stahlteilen. (Foto: Julian Zimmermann)Ein paar Stunden später war „Nummer 6“ vollständig auseinandergebaut, die Einzelteile sortiert und fertig für die nun folgende Aufarbeitung. (Foto: Julian Zimmermann)Diese begann mit der Reinigung der Porzellanisolatoren, um deren Zustand besser beurteilen zu können. Links die schon gesäuberten Exemplare, die rechts bzw. unten im Bild haben die Prozedur noch vor sich oder sind bereits sichtbar defekt und müssen ersetzt werden. Trotz Spezialreiniger hat auch das einige Stunden gedauert.(Foto: Rüdiger Grabowski)Auf dem Dach haben wir unterdessen die letzten Teile montiert, die direkt mit der Dachhaut in Kontakt kommen. Hier sehen wir die zwei Böcke für den Liniennummernkasten, darüber die für den Überstromauslöser und dazwischen sowie im Hintergrund Kabelkanäle. (Foto: Rüdiger Grabowski)Nach Abschluss dieser Arbeiten war das Dach dann für eine weitere Schicht grauer Lackfarbe bereit. (Foto: Rüdiger Grabowski)Eine Woche später war auch das erledigt – der Lack hat die hellgrauen Klebenähte völlig verschwinden lassen. (Foto: Rüdiger Grabowski)Weiter ging es mit dem Anbau der Laufbretter auf den seitlichen Perrondächern. (Foto: Alexander Blank)Nun sind wir mit der Montage der Längsbalken und der Böcke für die Widerstandsrahmen beschäftigt, damit werden wir zum nächsten Arbeitstag fertig. (Foto: Alexander Blank)